Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 09.05.2026 Herkunft: Website
Der Herstellungsprozess von Eisenlaminierungen erfordert eine Kombination aus Materialeigenschaften und Anwendungsszenarien und nutzt mehrere Verfahren, um eine präzise Kontrolle über Struktur und Leistung zu erreichen.
amorphe Legierungen. Sobald Materialien in die Produktionsphase gelangen, werden sie zunächst durch Schneiden auf vorgegebene Abmessungen gebracht. Die Schneidmethode muss Präzision und Effizienz in Einklang bringen, um eine Konzentration innerer Spannungen zu vermeiden, die sich negativ auf die magnetischen Eigenschaften auswirken könnte.

Stapeln von Laminierungen: Bei diesem Verfahren werden mehrere dünne Bleche in einer versetzten Anordnung gestapelt, wobei isolierende Materialien verwendet werden
Maßnahmen zur Isolierung von Zwischenschichtströmen und zur Reduzierung von Wirbelstromverlusten. Es eignet sich für Szenarien mit hohen Anforderungen an die Verlustkontrolle.
Integralguss: Bei dieser Methode werden Formen verwendet, um geschmolzenes Material in einem einzigen Schritt zu formen, was sie ideal für Produkte mit komplexen Strukturen und starken Integrationsanforderungen macht.
Während des Umformprozesses müssen Temperatur- und Druckparameter streng kontrolliert werden, um eine gleichmäßige innere Materialstruktur sicherzustellen und Defekte wie Porosität und Risse zu verhindern.
Glühen: Dieser Prozess eliminiert Bearbeitungsspannungen, optimiert die magnetische Domänenstruktur des Materials und verbessert die Effizienz der magnetischen Permeabilität.
Oberflächenisolationsbehandlung: Dies Verbessert die Isolationsleistung zwischen den Blechen durch Aufsprühen oder Eintauchen von Isoliermaterialien und unterdrückt so Wirbelstromverluste weiter.