Exzellente Kernfertigung – von der Spule bis zum Kern
Nach Anzahl der Phasen – Stapel- und Schnittmuster zur Definition von Transformatorkernen
Einphasenkerne
Zwei- oder dreibeinige Stapelkerne. Gewickelte Kerne werden wegen der geringeren Verbindungsverluste gerne im Vertrieb vertrieben. GO-Nutzung: höhere Flussdichte in den Beinen; Gehrungsüberlappungen sind wichtig, um eine lokale Sättigung zu vermeiden.
Dreiphasenkerne
Dreibeinig gestapelt (gemeinsam für die Verteilung) und fünfbeinig (für große Leistungstransformatoren zur Reduzierung der Höhe). GO-Nutzung: Joch- und Schenkelabschnitte erfordern unterschiedliche Schnittwinkel; Die fortschrittliche Nesting-Software maximiert die Materialausbeute aus den Master-Coils.
Der Prozess von der Spule aus kornorientiertem Siliziumstahl zum Kern umfasst:
1. Schlitzen – Präzises Breitenschneiden mit kontrollierter Grathöhe.
2. Stanzen/Schneiden – Stufenschnitte, Gehrungsschnitte oder gerade Schnitte mit minimaler magnetischer Verschlechterung.
3. Stapeln – Automatisiert oder manuell, um einen gleichmäßigen Stapelfaktor sicherzustellen.
4. Glühen (falls erforderlich) – Spannungsarmglühen stellt die magnetischen Eigenschaften nach dem Schneiden wieder her; Die Beschichtung muss diesen Prozess überstehen.
5. Montage und Klemmung – Gleichmäßiger Druck verhindert Laminierungsvibrationen und sorgt für einen geringen Kernverlust.