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Zusammensetzungsanforderungen und normaler Betrieb von geglühten Transformatorkernen

Aufrufe: 0     Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 15.06.2026 Herkunft: Website

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Erdungsanforderungen und Normalbetrieb von geglühten Transformatorkernen

Im Normalbetrieb herrscht in einem geglühten Transformatorkern ein elektrisches Feld zwischen den unter Spannung stehenden Wicklungen und dem Öltank. In diesem elektrischen Feld befinden sich der Eisenkern und andere metallische Komponenten. Aufgrund der ungleichmäßigen Kapazitätsverteilung variiert die elektrische Feldstärke in verschiedenen Bereichen. Wenn der Eisenkern nicht ordnungsgemäß geerdet ist, kommt es zu Lade- und Entladeerscheinungen. Dadurch kann sowohl die Feststoffisolierung als auch die Spannungsfestigkeit des Isolieröls beschädigt werden; Daher ist es wichtig, dass der Eisenkern über eine Einpunkt-Erdungsverbindung verfügt.

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Geglühte Transformatorkerne bestehen aus Silizium

con Stahlbleche. Um Wirbelströme zu minimieren, muss zwischen den Lamellen ein gewisser Isolationswiderstand vorhanden sein (normalerweise im Bereich von wenigen Ohm bis zu mehreren zehn Ohm). Da die interlaminare Kapazität extrem hoch ist, können diese Lücken als elektrische Pfade unter einem elektrischen Wechselfeld betrachtet werden. Somit reicht die Erdung des Kerns an nur einem Punkt aus, um das Potenzial der gesamten gestapelten Bleche auf Erdpotenzial zu legen.

Wenn der geglühte Transformatorkern oder seine metallischen Komponenten an zwei oder mehr Punkten geerdet sind (Mehrpunkterdung), entsteht zwischen den Erdungspunkten ein geschlossener Kreis. Diese Schleife verbindet einen Teil des magnetischen Flusses, induziert eine elektromotorische Kraft (EMF) und erzeugt einen zirkulierenden Strom. Dies führt zu örtlicher Überhitzung und kann sogar zum Durchbrennen des Eisenkerns führen. Daher ist eine Einzelpunkterdung die einzig akzeptable und normale Erdungskonfiguration für einen Transformatorkern. Kurz gesagt, der Eisenkern muss geerdet sein, und zwar ausschließlich an einem Punkt.

Eisenkernausfälle werden hauptsächlich durch zwei Faktoren verursacht: schlechte Konstruktionstechniken, die zu Kurzschlüssen führen, und Mehrpunkterdung, die durch Zubehör oder äußere Umweltfaktoren ausgelöst wird.

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