Der Montageprozess und die Struktur von Transformatorkernen müssen auf elektromagnetische Leistung und mechanische Stabilität ausgerichtet sein. Die Kernstruktur besteht aus Laminierungen als Grundeinheit, die durch versetzte Stapelung einen geschlossenen Magnetkreis bilden. Die Behandlung von Laminierungsverbindungen muss den Anforderungen der Reluktanzkontrolle genügen, um magnetische Flussverluste zu vermeiden. Die Klemmstruktur muss den Druck gleichmäßig ausüben, um die Gesamtkompaktheit des Kerns aufrechtzuerhalten und eine Lockerung der Struktur durch Vibrationen während des Betriebs zu verhindern. Die Erdungskonstruktion muss eine zuverlässige Verbindung zwischen Kern und Gehäuse gewährleisten, um Wirbelströme zu unterdrücken und die Betriebssicherheit zu gewährleisten.
Der Montageprozess muss Schritt für Schritt in Verbindung mit strukturellen Merkmalen umgesetzt werden. Während des Laminierungsprozesses müssen die Richtung und Reihenfolge der Bleche streng kontrolliert werden, um die Kontinuität des Magnetkreises sicherzustellen, und der Abstand zwischen den Laminierungen muss in einem angemessenen Bereich gehalten werden, um eine Beeinträchtigung der magnetischen Leistung zu vermeiden. In der Klemmphase muss eine geeignete Klemmmethode ausgewählt werden, um die Klemmkraft gleichmäßig zu verteilen und zu verhindern, dass lokale Spannungskonzentrationen zu einer Verformung der Lamellen führen. Die Installation des Erdungsgeräts muss mit der Kernstruktur kompatibel sein, um die Leitfähigkeit des Erdungspfads sicherzustellen und die Bildung schwebender Potenziale zu vermeiden.