Aufrufe: 55 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 12.08.2026 Herkunft: Website
1. Bezugspunktpositionierung: Befestigen Sie auf der Stapelplattform zunächst die Positionierungsstifte oder -blöcke unten.
2. Schichtweises Stapeln: Arbeiter legen die unterschiedlich geformten Siliziumstahlbleche der Reihe nach gemäß den Zeichnungen auf die Positionierungsstifte und klopfen sie vorsichtig mit einem Holzhammer flach, um sicherzustellen, dass jedes Blech vollständig sitzt. Nach jeweils wenigen Schichten wird die Gesamtdicke erneut überprüft.
3. Überkreuzung: Der entscheidende Punkt beim manuellen Stapeln besteht darin, strikt darauf zu achten, dass die Stöße benachbarter Schichten versetzt sind. Wenn sich beispielsweise die Verbindung der ersten Schicht auf der linken Seite befindet, sollte sich die Verbindung der zweiten Schicht auf der rechten Seite befinden und eine „Überlappungs“-Struktur bilden, um den magnetischen Widerstand zu verringern.
4. Pressen und Messen: Nach dem Stapeln auf eine bestimmte Höhe (z. B. alle 100 mm) wird mit einer speziellen Druckplatte und einem Wagenheber vorgepresst und die Gesamthöhe gemessen, um festzustellen, ob sie den Designvorgaben entspricht. Blätter werden rechtzeitig zur Anpassung hinzugefügt oder entfernt.
1. Automatisches Zuführen und Wenden: Ein Roboterarm nimmt ein einzelnes Siliziumstahlblech vom Materialtisch auf und kann es um 180° drehen, um eine abwechselnde Vorder- und Rückseitenstapelung zu erreichen und so die leichte Verformung des Blechs auszugleichen.
2. Visuelle Positionierung: Ein Kamerasystem erfasst die Positionierungslöcher oder -kanten auf dem Blech, berechnet automatisch den Versatz und ein hochpräziser Roboterarm führt eine Korrektur im Mikrometerbereich in den drei XY-θ-Richtungen durch.
3. Laserdickenmessung und -kompensation: Nach dem Einlegen jedes Blechs misst ein Laser-Entfernungsmesser in Echtzeit die kumulierte Stapelhöhe. Wenn kumulative Fehler erkannt werden, führt das System automatisch einen geringfügigen Dickenausgleich beim nächsten Blech oder den nachfolgenden Blechen durch (unter Ausnutzung der eigenen Dickentoleranz des Blechs), um sicherzustellen, dass die endgültige Gesamthöhe den Anforderungen entspricht.
4. Auftragen von Klebstoff zwischen den Blechen (optional): Bei Kernen, die eine hohe mechanische Festigkeit erfordern, kann beim Stapeln eine extrem dünne Schicht Strukturklebstoff zwischen den Blechen aufgetragen werden, um die Gesamtsteifigkeit zu verbessern und Geräusche zu reduzieren.
5. Automatische Zwischenspeicherung und Übergabe: Nachdem die Lamellenstapelung abgeschlossen ist, wird das gesamte Kernbein automatisch aus der Stapelstation in den nächsten Prozess bewegt.
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